EINLADUNG
Angestellt oder Selbstständig - Absicherung für die Säulen der Wirtschaft
Freitag 7.2.2025, 14-17h,
SPD Parteihaus, Fischerfeldstr. 7-11, Frankfurt/M.
Selbständig tätig zu sein ist ein Ideal vor allem vieler junger Menschen.
Dennoch ist die Gründerkultur oder auch die Nachfolge in Unternehmen in Deutschland vergleichsweise schwach ausgebildet. Scheinselbstständigkeit und Plattformarbeit sowie der zunehmende Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI/AI) stellen eine besondere Herausforderung dar.
Die SPD fordert seit Jahren eine angemessene soziale Absicherungspflicht auch für Selbständige - wo nötig für Geringverdienende mit Zuschüssen aus dem Bundeshaushalt. Die SPD engagiert sich für Arbeitnehmer, Selbständige, KMU und die Wirtschaft im Allgemeinen und vertritt aller Interessen. Soziale Absicherung bei Rente, Krankheit, Pflege, Mutterschutz, Bildungsurlaub und Hilfe zum Lebensunterhalt in außergewöhnlichen Lagen (z.B. Pandemie) muss durch den Gesetzgeber auch für Selbstständige geregelt werden.
Zuletzt hat ausgerechnet die FDP mit Ihrem Austritt aus der Ampelregierung eine Neuordnung der Rentenversicherung für Selbständige verhindert, welche im Rentenpaket 3 vorgesehen war. Insbesondere junge Menschen ziehen wegen der Risiken oft einen „sicheren“ Job bei der öffentlichen Hand oder in größeren Unternehmen dem Wagnis einer Selbständigkeit vor. Arbeitnehmer, Selbständige und auch KMU haben jedoch oft gleichgerichtete Interessen!
Wir wollen mit Ihnen zusammen Forderungen für die zukünftige Politik für Selbständige, Arbeitnehmer und KMU gemeinsam erarbeiten!