v.li n re:Rainer Mühlnickel, Ralph Brodel, Reinhard Brüggemann, Heinz BenölkenAGS HSK steht vor Gründung
Größer als das Saarland und mit einer Vielzahl an Selbstständigen gesegnet, aber bisher keine AGS HSK: Das ist der Hochsauerlandkreis. Mit diesen Worten wurde Ralph Brodel, vom Landesvorstand der AGS, begrüßt. Er war aufgebrochen um zu vollenden, was schon vor 2 Jahren begonnen wurde: Die Gründung einer AGS im HSK
Die Gründung einer AGS zwischen Meschede und Brilon steht weiter auf der Tagesordnung. Diesmal benötigte es nur noch einer gehörigen Portion Pragmatismus und einer zündenden Idee, wie man an den Start gehen kann. Die Idee hatte der AGS-Vorstandsvertreter im Gepäck. Er schlug den Anwesenden vor, mit einer Umfrage unter den Selbstständigen zu starten. So haben sie einen guten Grund, bei den Selbstständigen anzuklopfen, kommen mit Ihnen ins Gespräch und erfahren gleichzeitig, wo der Schuh drückt. Darüber hinaus werden Daten erhoben, deren Veröffentlichung die Presse allemal interessiert und die wiederum Richtschnur für das politische Handeln vor Ort sein können. Nach wenigen Nachfragen und einer intensiven Diskussion, war der Knoten zerschlagen, so Ralph Brodel: „Wir hatten im Vorstand ja schon häufig über den Hochsauerlandkreis diskutiert und irgendwie fühlte es sich manchmal an, wie der gordische Knoten. Die Idee mit der Umfrage hat den gordischen, oder besser, den Hochsauerlandknoten, gelöst.“ Gelöst war auch die Stimmung nach der Sitzung, denn es fanden sich direkt Mitstreiter für die bevorstehenden Arbeitsschritte und die Gründung eines Vorstands. Da schadet es nicht, dass darunter der stellvertretende UB-Vorsitzende Rainer Mühlnickel und der Landratskandidat Reinhard Brüggemann sind. Durch die weit auseinanderliegende ländliche Struktur des Hochsauerlandes will man desshalb auch direkt eine AGS HSK gründen und nicht erst in den Städten die Arbeit beginnen lassen. Schon in den nächsten Monaten wird die Gründung offiziell werden: „Wir werden jetzt Gas geben und mit der Idee von Ralph schnell nach vorne gehen“, so Rainer Mühlnickel.
Jetzt geht es los!