
Dortmund, 2.9.2025: Aus den Ländern, NRW.
Das "HANDWERK.NRW" und der Vorstand der "SIGNAL IDUNA" - Gruppe hatte zum traditionellen ROUND-TABLE-GESPRÄCH "Poloitik im Dialog" in die Hauptverwaltung der Signal-Iduna eingeladen. Zu den VertreterInnen aus der Politik war für die NRWSPD Andre´Brümmer, Ehrenvorsitzender der AGSNRW eingeladen.
Der Präsident der Dachorganisation HANDWERK.NRW, Andreas Ehlert begrüßte die Gaste, darunter den Gastgeber Torsten Uhlig, Vorstandsvorsitzender der Signal-Iduna.
Auch Hans-Peter Wollseifer, von 2014-2022 Präsident des ZDH gehörte zu den geladenen Gästen.
Der Referent aus der Politik war diesmal Johannes Winkel MdB, Bundesvorsitzender der Jungen Union.
Ehlert gab eine kurze Einleitung zum Tages- Thema:
Ein neuer Genarationenvertrag- Wie Deutschland fit für die Zukunft wird
Seine Erwartung für den Umbau der Sozialsysteme: Politik muss "ENKEL-FÄHIG" werden!
Es folgte der Beitrag von Johannes Winkel MdB. Winkel ist Mitglied im Ausschuss Arbeit und Soziales. Sein Interesse gilt insbesondere der Rentenpolitik. Lt Aussage von Winkel darf es nicht vweiter zu Leistungen der Sozialsysteme nach dem Gieskannen- Prinzip kommen.
Zum Thema: Migration unterstützt er die Position von Innenminister Dobrindt: Verhinderung von Zuwanderung in die Sozialsysteme, Förderung von Zuwanderung für den Arbeitsmarkt. Er möchte Strukturprobleme bei den Sozialsystemen angehen durch eine zweite AGENDA 2010.
Zur EU- Politik kritisierte er Ursua Von der leyen´s "GREEN DEAL" wegen hohrer bürokratischer Belastung und fehlernden praktischen Vorteilen.
Win