Auf "ags-aktuell.de" befinden sich Beiträge aus Bund und Ländern, von den Arbeitsforen sowie von Organisationen und Verbänden, die sich mit AGS- relevanten Themen befassen.
Die Inhalte entsprechen nicht immer den Vorstellungen der SPD und werden nicht immer von der AGS geteilt. Sie dienen aber als Diskussionsgrundlage.
Beiträge aus den Ländern und Bezirken werden gerne aufgenommen, bitte an den Redakteur (andre.bruemmer@ags-bund.de) senden.
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André Brümmer
Redakteur
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Online, 13.08.2026
Der Managerkreis e.V. hatte eingeladen zu einem "Zoom"- Meeting in der Reihe: "Managerkreis- Lunch- Debatte". Referentin und Thema:
ANKE REHLINGER: Wege aus der Wirtschaftskrise- Zeit der Reformen.
Aus der Einladung:
Welchen Einfluss haben die Reformen auf das Superwahljahr 2026?
Wie kann die deutsche Wirtschaft zielsicher in Schwung kommen?
Silke Hillesheim, Vorstandsmitglied des Managerkreises moderierte.
Von der Ministerpräsidentin des Saarlandes, Anke Rehlinger gab es ein Eingangsstatement, es folgten einige Diskussioinsrunden mit Fragen der zahlreichen Teilnehmer an Anke, die teilweise über das aktuelle Thema hinaus gingen. Souverän und kompetent ging Anke auf alle Fragen ein.
Ankes Fazit nach intensivem Austausch: :
a) Wirtschaftswachstun ist das Gebot der Stunde.
(Ohne Wachstum keine spürbare Verbesserung der Situation des Landes und damit weiterhin Bestand von Zukunftsängsten bei vielen Menschen, die dann für AFD- Parolen anfällig sind).
b) Soziale Meduien haben größste Bedeutung für die Verbreitung von Narrativen.
( Regulierung der Sozialen Medien muss ein "hörbar werden" auch der demokratischen Kräfte ermöglichen).
Zu den TeilnehmerInnen gehörten die AGS- Bundesvorsitzenden Renate Kürtzdörfer und Ralph Weinbrecht (die auch inhaltliche Beiträge lieferten), sowie Anna Stvrtecky, Dr. Dieter Falk und Andre Brümmer.
Sie erlebten eine Genossin aus dem Führungskreis der SPD, die bodenständig und kompetent ist, die sich chnörkellos und verständlich ausdrück und ohne übliche Phrasen auskommt. Das zeigte sie auch bei dieser Veranstaltung und das tat gut!
Anke zeigte sich bereit, über das Wirtschaftspapier der AGS an einem gesonderten Termin zu sprechen.
Mehr von solchen PolitikerInnen wie Anke Rehlinger könnte die SPD gut gebrauchen.
Für die AGS besonders bedeutend: Anke hat auch ein Ohr für dier Wirtschaft!
AGS unterstützt Schwesig und Rehlinger:
Wer 45 Jahre gearbeitet hat, darf nicht zum Sparmodell der Rentenreform werden
Berlin, 4. August 2026 – Die Arbeitsgemeinschaft Selbständige in der SPD (AGS) unterstützt die klare Haltung der Ministerpräsidentinnen Manuela Schwesig und Anke Rehlinger, an der abschlagsfreien Rente nach 45 Beitragsjahren festzuhalten. Aus Sicht der AGS wäre es der falsche Weg, notwendige Reformen der Alterssicherung ausgerechnet zulasten derjenigen zu finanzieren, die über Jahrzehnte hinweg Verantwortung übernommen, Beiträge gezahlt und den Wohlstand unseres Landes mit erarbeitet haben.
„Wer 45 Jahre gearbeitet und in die Sozialversicherung eingezahlt hat, hat Anspruch auf Verlässlichkeit. Die abschlagsfreie Rente ist keine Sonderleistung, sondern Ausdruck eines fairen Generationenvertrags“, erklären die AGS-Bundesvorsitzenden Ralph Weinbrecht und Renate Kürzdörfer.
Die AGS teilt zugleich die Einschätzung, dass die Sozialversicherungssysteme vor tiefgreifenden Reformen stehen. Diese Reformen seien notwendig – sie müssten jedoch an den tatsächlichen Ursachen ansetzen.
„Nicht die Menschen, die jahrzehntelang gearbeitet haben, sind das Finanzierungsproblem unseres Sozialstaats. Wir müssen vielmehr die Finanzierungsbasis verbreitern und die Sozialversicherung zukunftsfest aufstellen.“
Aus Sicht der AGS gehören dazu insbesondere:
Gerade kleine und mittlere Unternehmen sowie ihre Beschäftigten hätten ein großes Interesse an dauerhaft stabilen Sozialversicherungsbeiträgen. Deshalb müsse die Finanzierung des Sozialstaats künftig breiter aufgestellt werden.
„Arbeit darf nicht dauerhaft der einzige Faktor sein, über den unser Sozialstaat finanziert wird. Wenn wir Beschäftigung sichern, Unternehmen stärken und zugleich soziale Sicherheit erhalten wollen, brauchen wir den Mut zu strukturellen Reformen statt symbolischer Kürzungsdebatten“, betonen Weinbrecht und Kürzdörfer.
Die AGS appelliert deshalb an die Rentenkommission und die Bundesregierung, die aktuelle Debatte nicht auf die Frage des Renteneintrittsalters zu verengen. Notwendig sei eine Reform, die Leistung anerkennt, Solidarität stärkt und die Finanzierung der sozialen Sicherungssysteme langfristig auf eine gerechtere Grundlage stellt.
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AGS Bundesvorstand unterstützt die Genossen beim Wahlkampf in Sachsen-Anhalt
Dem Aufruf „Mach mit bei unserem Wahlkampf in Sachsen-Anhalt“ folgend, kamen zum Auftakt der heißen Phase am Wochenende vom 24.-26.7. drei Mitglieder des AGS- Bundesvorstands auf das weitläufige Gelände der THH Friedensau bei Magdeburg.
Nach einer Begrüßung und Einstimmung durch den SPD-Spitzenkandidaten, Prof. Armin Willingmann, und der örtlichen Landtagskandidatin Elrid Pasbrig, MdL, nahmen der AGS Bundesvorsitzende Ralph Weinbrecht, die stellvertretende Bundesvorsitzende Anna Stvrtecky und der Bezirksvorsitzende der AGS Hessen-Süd, Dr. Dieter Falk, zunächst an umfangreichen Plakat- und sonstigen Wahlkampf- Vorbereitungsarbeiten teil.
Berlin, 12.Juni 2027
Vertreter aus Politk und Wirtschaft waren zur Dialog- Veranstaltung der AGS ins Willy- Brandt- Haus gekommen, um über die Zukunft der Klein- und Mittelstänsischen Wirtschaft zu sprechen.
Aus der Einladung: Unsere Wirtschaft steht am Scheideweg. Wir müssen unsere Wirtschaft stärken und zukunftsfähig machen. Das gilt besonders für die mittelständische Wirtschaft, das starke Rückgrat unserer Volkswirtschaft.
Es wurde über die Zukunft des Wirtschaftsstandorts Deutschland diskutiert. Es wurden Perspektiven aufgezeigt, Innovationen zu fördern und Konzepte für die Zukunft zu entwickeln.Viele Themen bewegten die Teilnehmer: Ob digitale und nachhaltige Transformation, Zukunftsfähigkeit, Abbau von Bürokratie, Bewältigung des Fachkräftemangels, digitale Geschäftsmodelle, KI, demografischer Wandel oder auch der Ausbau der Resilienz.
Begrüßung: Ralph Weinbrecht, Bundesvorsitzender der AGS der SPD.
Von den Gästen wurden namentlich begrüßt:
Bertrand LE TALLEC, Conseiller entreprises, industrie, numérique, Botschaftsrat für Wirtschaft, Industrie und Digitalisierung
Klaus- Dieter Müller (Verfasser des Buchres "Innovativ, Selbständig, sozisaldemokratisch")
Keynote: Dirk Wiese, Parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion
Auf dem Podium begrüßten wir:
·Dirk Wiese, Parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion
·Gustav A. Horn, apl. Professor für VWL Universität Duisburg-Essen, stv. Vorsitzender der SPD Grundwertekommission
·Klaus-Heiner Röhl, Senior Economist für Mittelstandspolitik und Regionalpolitik am Institut der deutschen Wirtschaft Köln.
·Dr. Constantin Terton, Bereichsleiter Wirtschaftspolitik, Zentralverband des deutschen Handwerks e.V. (ZDH)
·Peter Klotzki, Rechtsanwalt, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Freien Berufe (BFB) in Berlin
·Ralph Weinbrecht, Bundesvorsitzender der AGS der SPD
Moderation: Renate Kürzdörfer Bundesvorsitzende der AGS der SPD
Ingteressante Inputs und praxisnahe Einblicke erfolgten durch die Gäste.
Es folgte eine spannende Diskussion und Fragerunden.
Unser Ziel:
Gemeinsam möchten wir den Blick nach vorne richten und die Zukunft der mittelständischen Wirtschaft aktiv gestalten. Die Beiträge und Ergebnisse der Veranstaltung sollen Eingang finden in die zukünftige Programmatik der SPD. Dazu ist der Prozess zum neuen Grundsatzprogramm geeignet.
Die AGS, Unternehmerinnen und Unternehmer in der SPD danken für rege Teilnahme und einen anregenden Austausch.
Renate Kürzdörfer, Ralph Weinbrecht und der Bundesvorstand der AGS